Eine Zeitreise · seit 1786
Die EL BART Story
Die Geschichte beginnt 1786 — und endet hoffentlich nie. Von einer Londoner Destillerie über die Bars New Yorks bis zur Wiedergeburt in Deutschland. Steig ein und reise mit.
1786EnglandDer Ursprung
Die Spur beginnt bei einem alten Rezept aus dem Jahr 1786 und führt zur Camberwell Distillery in London — der Anfang einer Geschichte, die nie ganz endet.
1905New York · BaltimoreDer Wimpel setzt die Segel
Die erste EL BART Werbung erscheint in New York. Das Logo erinnert an einen nautischen Wimpel — bis heute das Markenzeichen. Hergestellt von der Wilson Distilling Company aus Baltimore.
1916New YorkDas Vermächtnis
Hugo Richard Ensslin — gebürtiger Baden-Württemberger — schreibt mit „Recipes for Mixed Drinks“ eines der wichtigsten Cocktailbücher vor der Prohibition. Voller Rezepte, die EL BART bis heute prägen.
Durch stĂĽrmische Zeiten
EL BART übersteht die Prohibition und behauptet sich gegen Giganten wie Fleischmann’s und Seagram’s. Fusionen und ein Umzug nach Kentucky — die Marke fliegt weiter, doch der Stern verblasst.
Die Wiedergeburt
Bei seiner Recherche stößt Dietmar Hölscher auf Ensslins Werk — überwältigt von der Reinheit der Rezepte. Er baut darauf auf und erweckt EL BART neu zum Leben: als Dry Aviation Gin nach historischem Vorbild.
Wieder ganz oben
Seit der Wiederbelebung räumt EL BART international ab — Gold in Frankfurt, World Gin Awards in London. Gekrönt 2024 von der höchsten Ehre der Branche in Hongkong.
Der Höhepunkt · 2024
Gekrönt in Hongkong
Auf der CWSA wurde Dietmar Hölscher als Gin Distiller of the Year 2024 geehrt — die höchste Anerkennung der Branche. Seither reißt die Serie nicht ab: Gold und Großes Gold von Frankfurt bis London.
Woher kommt der Name EL BART?
Bei „Bart“ denkt man zuerst an Gesichtsbehaarung — doch weit gefehlt. Hinter dem Namen stecken gleich mehrere Bedeutungen.
Mehr als der spanische Artikel: In der Mythologie der Ugariter — einem bronzezeitlichen Königreich im heutigen Syrien — stand „El“ für den Schöpfer der Erde, eine göttliche Kraft, die bis heute in den westlichen Religionen nachklingt.
Im Althochdeutschen ein Hervorstehendes, eine Spitze — die Spitze der Gin-Kunst. Und in der Fliegersprache ein flächiger Aufwind, die Thermik: Sinnbild für einen Gin, der sich dynamisch nach oben erhebt.
„Man kann nie genug Aufwind haben — weder beim Gin noch beim Namen.“— Dietmar Hölscher
Die Reise geht weiter. Come and Fly With Me.